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HAUTKREBSVORSORGE

 

Ab 1. Juli 2008 ist die Hautkrebsvorsorge gesetzliche Krankenkassenleistung. Alle gesetzlichen Krankenkassen zahlen die Vorsorge für Versicherte ab dem 35. Lebensjahr jedes zweite Jahr. Die Hautkrebsvorsorgeuntersuchung wurde zur Krankenkassenleistung, weil die Zahl der Hautkrebsneuerkrankungen jährlich steigt und der Hautkrebs an der Spitze aller Krebsneuerkrankungen bei Frauen wie bei Männern steht.


Mehrere Krankenkassen erstatten diese Leistung schon ab dem 20. Lebensjahr (z.B. AOK, GEK, verschiedene BKK, IKK/Signal Iduna, Bundesknappschaft).


Die Untersuchung wird an der gesamten Haut einschließlich Kopf, Mundschleimhaut, Genitalbereich und den Füßen durchgeführt. Zur Differenzierung stehen die Auflichtmikroskopie (Dermatoskopie) und das Video-Auflicht-Verfahren (Teach-Screen) zur Verfügung.

 

Die individuellen Risiken für Hautkrebs

  1. Helle Haut
  2. Blaue oder grüne Augen
  3. Helle, blonde Haare
  4. Höhere Tendenz zu verbrennen als zu bräunen
  5. Sonnenbrände in Kindheit und Jugend
  6. Viele Muttermale
  7. Sommersprossen
  8. Hautkrebs in der Familie


Kinder sind besonders gefährdet

  1. Kinderhaut reagiert extrem empfindlich auf UV-Strahlung.
  2. Sonnenbrände in der Kindheit oder Aufenthalte im Süden erhöhen das Risiko einer Hautkrebserkrankung.
  3. Kinder sind stärker der Sonne ausgesetzt, weil sie viel Zeit im Freien verbringen.

 

Haben Sie ein erhöhtes Risiko? Das ist schnell festgestellt:

Risikostufe
  • Beim Sonnenbaden haben Sie keine Probleme, Ihre Haut bräunt leicht?

1

  • Leberflecken: Haben Sie nicht?
1
  • Leberflecken: Haben Sie? Aber die sind schon ewig unverändert?
1
  • Ihre Leberflecken sind kleiner als 2 mm?
1
  • Sie sind sehr blass und haben viele Sommersprossen?
2
  • Sie haben Verwandte, die sehr blass sind und viele Sommersprossen haben?
2
  • Sie erleiden leicht einen Sonnebrand?
2
  • Sie haben Pigmentmale, die größer sind als 2 mm?
2
  • Sie haben ein angeborenes Pigmentmal, das größer ist als 2 cm?
3
  • Sie haben ein Pigmentmal, das in letzter Zeit neu entstanden ist?
3
  • Sie haben das Gefühl, dass mit einem Ihrer Pigmentmale "irgendetwas" nicht stimmt?
3

 

Risikostufe 1: Ihr Melanom-Risiko ist nicht erhöht.

Risikostufe 2: Ihr Risiko ist erhöht. Untersuchen Sie sich regelmäßig selbst und achten Sie auf jede Veränderung - vor allem bei der Größe.

Risikostufe 3: Das kann gefährlich sein. Bitte suchen Sie so schnell wie möglich einen Arzt auf.

 

Bitte melden Sie Ihren Wunsch zu dieser Untersuchung bei der telefonischen oder Online-Terminvereinbarung an.

Weitere Infos zum Hautkrebs und zur Hautkrebsvorsorge finden Sie unter www.hautkrebsstiftung.de.


 

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